✨ Ich begleite nicht nur hochsensible Mamas. Ich bin selbst eine von ihnen.
Ich bin Jacqueline
Ich glaube nicht daran, dass Kinder „zu viel“ sind.
Ich glaube, dass viele Kinder in einer Welt aufwachsen, die ihre Sensibilität, ihre Intensität und ihr Potenzial nicht versteht.
Und ich glaube, dass genau deshalb so viele Mütter jeden Abend erschöpft ins Bett gehen und sich fragen, ob sie versagt haben.
Vielleicht kennst du diese Momente.
Du hast dein Kind gerade zum hundertsten Mal verteidigt – vor der Familie, vor Erziehern oder Lehrern, vor anderen Eltern und manchmal sogar vor dir selbst.
Vielleicht liegst du nachts wach und fragst dich, warum euer Alltag so viel Kraft kostet, während es bei allen anderen scheinbar mühelos funktioniert.
Vielleicht hast du unzählige Bücher gelesen, Methoden ausprobiert und Ratschläge befolgt – und trotzdem spürst du tief in dir:
„Mit meinem Kind stimmt nichts nicht. Es braucht nur etwas anderes.“
Genau dort beginnt meine Geschichte.
Ich bin Jacqueline – Raumhalterin für hochsensible Mamas mit gefühls- und charakterstarken, oft hochbegabten Kindern.
Ich begleite Familien mit einem ganzheitlichen Blick – emotional, energetisch und ressourcenorientiert – durch Energetisches Coaching, Frequenzbegleitung, Clearings, Timelinereisen sowie Integrative Seelenarbeit und Seelenrückholung.
Doch dieser Weg begann nicht mit einer Ausbildung.
Er begann mit einer Sehnsucht. Der Sehnsucht, endlich bei mir selbst anzukommen.
Viele Jahre arbeitete ich als Praxismanagerin in einer großen Praxis. Von außen wirkte mein Leben erfolgreich. Ich funktionierte. Ich war zuverlässig, leistungsstark und verantwortungsbewusst.
Doch innerlich fühlte ich mich oft wie ein Blatt im Wind. Ich nahm Stimmungen ungefiltert wahr, wollte es allen recht machen und stellte meine eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten an.
Ich hatte gelernt, dass die Bedürfnisse anderer wichtiger sind als meine eigenen.
Also machte ich weiter. Bis ich irgendwann nicht mehr konnte.
Heute weiß ich, dass meine Sensibilität damals schon lange nach Aufmerksamkeit rief. Damals wusste ich nur, dass ich erschöpft war.
Auf der Suche nach Entlastung führte mich mein Weg zur Energiearbeit – eine Begegnung, die mein Leben verändern sollte.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, wieder bei mir selbst anzukommen. Ich begann, alte Muster zu erkennen, Grenzen zu setzen und meinem eigenen Weg zu vertrauen.
Doch ich ahnte noch nicht, dass die größte Reise meines Lebens erst noch bevorstand.
Mit der Geburt meiner Kinder veränderte sich alles.
Ich wurde nicht nur Mutter. Ich wurde mit meinen eigenen Prägungen, Ängsten und Glaubenssätzen konfrontiert. Mit Erwartungen von außen. Mit gesellschaftlichen Bildern davon, wie Kinder zu sein haben und wie eine Mutter zu funktionieren hat.
Und ich durfte erleben, wie unterschiedlich Hochsensibilität aussehen kann.
Das eine Kind still, angepasst und scheinbar unkompliziert.
Das andere laut, intensiv, voller Emotionen und kaum passend in die Erwartungen seines Umfeldes.
Beide trugen etwas Besonderes in sich. Beide brauchten etwas anderes als das, was ihnen begegnete.
Und ich spürte jeden einzelnen Schmerz mit.
Ich sah, wie schnell sensible Kinder bewertet werden. Wie häufig sie sich anpassen müssen. Wie oft ihr Verhalten im Mittelpunkt steht, statt ihrer Bedürfnisse.
Und wie sehr Mütter darunter leiden, wenn sie spüren, dass niemand ihr Kind wirklich sieht.
Ich kenne dieses Gefühl.
Die Selbstzweifel. Die Hilflosigkeit. Die Erschöpfung.
Und gleichzeitig dieses tiefe Wissen im Herzen:
„Mein Kind ist genau richtig, so wie es ist.“
Diese Erfahrungen haben mein Leben verändert.
Ich begann, mich intensiv mit Hochsensibilität, Hochbegabung, Nervensystemregulation, Persönlichkeitsentwicklung und energetischen Zusammenhängen zu beschäftigen.
Mit jeder Ausbildung wurde mein Blick umfassender.
Heute verbinde ich moderne Frequenzarbeit, Coaching, Ressourcenarbeit, Clearings, Timelinereisen sowie Integrative Seelenarbeit und Seelenrückholung zu einer Begleitung, die den Menschen in seiner Ganzheit sieht.
Denn ich bin überzeugt:
Hinter jedem Verhalten steckt ein unerfülltes Bedürfnis. Hinter jeder Überforderung steckt eine Geschichte. Und hinter jeder vermeintlichen Schwäche liegt oft ein verborgenes Geschenk.
Gerade hochsensible Kinder fühlen intensiver. Sie speichern Erfahrungen tiefer. Sie nehmen Schwingungen wahr, die andere oft übersehen.
Deshalb ist es mir wichtig, nicht nur Verhalten zu begleiten, sondern die Verbindung zu den eigenen Ressourcen wieder spürbar werden zu lassen – bei den Kindern genauso wie bei ihren Müttern.
Meine Arbeit richtet sich deshalb nie nur an das Kind.
Sie beginnt immer bei der Mutter.
Denn wenn du wieder bei dir ankommst, wenn dein Nervensystem zur Ruhe findet und du dich selbst wieder spürst, entsteht ein neuer Raum.
Ein Raum, in dem auch dein Kind sich sicher fühlen darf.
Ich möchte Müttern zeigen, dass sie nicht perfekt sein müssen. Dass sie nicht funktionieren müssen.
Und dass ihre Sensibilität kein Fehler ist – sondern eine unglaubliche Stärke.
"Jacqueline, es ist wie im Märchen! Manchmal kann ich gar nicht glauben, wie schön wir es heute zusammen mit meinen Kindern haben! Es ist schon fast magisch.“ ✨
Als ich diese Nachricht las, musste ich lächeln.
Nicht, weil ich glaube, dass Veränderung Magie ist. Sondern weil ich weiß, wie viele Tränen, Schuldgefühle und schlaflose Nächte oft hinter solchen Worten liegen.
Und weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich wieder Leichtigkeit, Verbindung und Frieden im eigenen Zuhause zu erleben.
Ich weiß, wie es ist, sein Kind zu lieben und sich trotzdem immer wieder zu fragen, ob man genug ist. Wie es ist, jeden Tag sein Bestes zu geben und sich dennoch unverstanden und erschöpft zu fühlen.
Genau deshalb gehe ich diesen Weg.
Weil ich daran glaube, dass Veränderung möglich ist, wenn eine Mutter wieder in Verbindung mit sich selbst kommt – und dadurch auch ihrem Kind den Raum schenken kann, den es wirklich braucht.
Was viele nicht wissen:
Fast jede Frau, die zu mir kommt, sucht zunächst Hilfe für ihr Kind.
Für die Wutausbrüche. Für die Ängste. Für die Hochsensibilität. Für die Überforderung. Für die Konflikte in Schule oder Kindergarten.
Doch nach einiger Zeit passiert etwas Wunderschönes.
Sie beginnt nicht nur, ihr Kind mit anderen Augen zu sehen – sie beginnt, sich selbst wiederzufinden.
Sie entdeckt ihre eigene Sensibilität. Ihre innere Stärke. Ihre Wahrheit. Und das tiefe Wissen, dass weder sie noch ihr Kind falsch sind.
Nach und nach verändert sich ihr Blick. Aus Selbstzweifeln entsteht Vertrauen. Aus ständigem Funktionieren entsteht echte Verbindung.
Und plötzlich verändert sich nicht nur das Kind. Sondern die gesamte Familie.
Es entsteht mehr Verständnis füreinander. Mehr Sicherheit. Mehr Leichtigkeit.
Und oft wächst daraus auch der Mut, den eigenen Weg zu gehen – selbst dann, wenn er fernab der gesellschaftlichen Norm liegt.
Denn wenn eine Mutter beginnt, sich selbst wieder zu spüren, verändert sich das gesamte Familiensystem.
„Du kannst mich besser fühlen, als ich es selbst kann – und ich fühle mich nun endlich, als wäre ich auf dem richtigen Weg.“
Solche Worte höre ich immer wieder.
Und jedes Mal erfüllen sie mich mit tiefer Dankbarkeit.
Nicht, weil ich die Antworten für andere habe. Sondern weil ich gelernt habe, Menschen wirklich zu sehen.
Hinter den Masken. Hinter den Mustern. Hinter dem ständigen Funktionieren.
Dort, wo ihre eigentliche Stärke schon immer auf sie gewartet hat.
Dort, wo oft schon längst alles da ist, was sie brauchen – nur überlagert von Ängsten, Erwartungen und alten Erfahrungen.
Für mich beginnt echte Begleitung genau an diesem Punkt: dort, wo ein Mensch sich selbst wieder begegnen darf.
Und vielleicht fragst du dich jetzt, warum mir genau diese Themen so tief am Herzen liegen.
Die Antwort ist einfach.
Weil ich weiß, wie es sich anfühlt.
Ich weiß, wie es ist, wenn das eigene Kind nicht in die Schubladen anderer passt. Wenn man zwischen Selbstzweifeln, gut gemeinten Ratschlägen und gesellschaftlichen Erwartungen versucht, den richtigen Weg zu finden.
Wenn man sich nach Verständnis sehnt und stattdessen Bewertungen erhält.
Ich weiß aber auch, wie tiefgreifend sich etwas verändern kann, wenn man aufhört, gegen sich selbst zu kämpfen.
Wenn man beginnt, sich selbst wieder zu vertrauen.
Wenn aus Selbstzweifeln Selbstverbindung wird. Wenn aus ständigem Funktionieren wieder echtes Fühlen entsteht.
Dann verändert sich etwas.
Nicht nur in einer Mutter. Sondern in ihrem ganzen Familiensystem.
Genau deshalb begleite ich heute nicht nur Kinder.
Ich begleite ihre Mütter.
Weil ich zutiefst daran glaube, dass jedes Kind das Recht hat, sich als das Geschenk zu erfahren, das es von Anfang an war.
Und weil ich weiß, dass dieser Weg oft bei einer einzigen Frau beginnt, die den Mut findet, sich selbst wiederzufinden.
Bei ihr. Und damit auch bei ihrem Kind. ✨
Häufig gestellte Fragen
Arbeitest du ausschließlich online oder auch vor Ort?
Mit rund 90 % meiner Klientinnen und Klienten arbeite ich online über Zoom. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass der Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden oft deutlich höher ist. In deiner vertrauten Umgebung kannst du leichter loslassen, dich sicher fühlen und dich tiefer auf den Prozess einlassen.
Gleichzeitig schenkt uns die Onlinebegleitung maximale Flexibilität in der Terminplanung. So können wir uns beispielsweise auch abends treffen, wenn deine Kinder schlafen – ganz ohne Anfahrt oder die Organisation eines Babysitters.
In besonderen Einzelfällen und wenn es die Situation erfordert, begleite ich Kinder oder Familien auch vor Ort. Gerade bei Kindern kann es manchmal hilfreich sein, sie in ihrer gewohnten Umgebung kennenzulernen. Ob eine persönliche Begleitung sinnvoll ist, besprechen wir jedoch immer individuell und ganz in Ruhe. ♥️
Muss mein Kind beim ersten Kennenlerntermin via Zoom dabei sein?
Nein, dein Kind muss beim ersten Gespräch nicht dabei sein. Im Gegenteil – ich empfehle sogar, dass wir Erwachsenen zunächst in Ruhe miteinander sprechen. So kann ich mir ein erstes Bild von eurer Situation machen, ohne dass dein Kind verunsichert wird.
Viele Kinder spüren sehr genau, wenn über sie gesprochen wird, und wissen gleichzeitig nicht, worum es eigentlich geht. Das kann Fragen oder Unsicherheiten auslösen, die sich leicht vermeiden lassen. ♥️
Sollten wir im Erstgespräch gemeinsam zu dem Schluss kommen, dass neben der Begleitung der Mama auch eine direkte Begleitung deines Kindes sinnvoll sein könnte, besprechen wir das ganz individuell. In diesem Fall vereinbaren wir zunächst einen separaten Kennenlerntermin für dein Kind, damit es mich in einer entspannten und vertrauensvollen Atmosphäre kennenlernen kann.
Eine direkte Begleitung ist grundsätzlich erst ab etwa 6 Jahren möglich und erfolgt immer spielerisch, liebevoll und ganz im Tempo des Kindes. Ob dieser Weg für euch passend ist, entscheiden wir gemeinsam und mit viel Feingefühl. 🦋
Was, wenn mein Kind nicht mitarbeiten möchte?
Dann ist das überhaupt kein Problem. ♥️
Der Schwerpunkt meiner Begleitung liegt darin, dich als Mama zu stärken und dir alltagstaugliche Werkzeuge an die Hand zu geben, damit du zur sicheren Raumhalterin für dein Kind werden kannst. Denn aus meiner Erfahrung beginnt die größte Veränderung oft dort, wo die Mutter wieder in ihre eigene Kraft kommt.
Mir ist es außerdem wichtig, dass dein Kind niemals das Gefühl bekommt, mit ihm sei etwas nicht in Ordnung oder es müsse verändert werden. Es ist genau richtig, so wie es ist.
Bei Kindern unter 6 Jahren arbeite ich deshalb ausschließlich über die Eltern und – wenn gewünscht – ergänzend mit energetischen Readings oder harmonisierenden Energiebehandlungen über die Ferne.
Ab etwa 6 Jahren kann die Integrative Seelenarbeit eine wundervolle Möglichkeit sein, Kinder direkt zu begleiten. Dabei entsteht kein klassisches Coaching, sondern ein liebevolles, spielerisches Gespräch, in dem das Kind sich sicher und gesehen fühlen darf. Ganz ohne Druck und ohne das Gefühl, „behandelt“ zu werden, können dabei innere Ressourcen gestärkt und belastende Erfahrungen sanft verarbeitet werden.
Jedes Kind ist einzigartig. Deshalb entscheiden wir gemeinsam, welcher Weg für euch und eure Familie der stimmigste ist. 🦋
Was, wenn mein Mann von all dem nichts hält und das für „Hokuspokus“ hält?
Diese Sorge begegnet mir tatsächlich immer wieder – und sie ist völlig verständlich. ♥️
Die gute Nachricht ist: Dein Partner muss weder an Energiearbeit glauben noch selbst daran teilnehmen, damit du von meiner Begleitung profitieren kannst.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen immer du, eure Beziehung zu eurem Kind und alltagstaugliche Veränderungen, die ihr unmittelbar im Familienleben umsetzen könnt. Viele meiner Klientinnen berichten, dass ihre Partner anfangs sehr skeptisch waren und erst durch die Veränderungen im Alltag neugierig wurden.
Mir geht es nicht darum, jemanden von einer bestimmten Methode zu überzeugen. Mir geht es darum, euch dabei zu begleiten, wieder mehr Verbindung, Verständnis und Leichtigkeit in euren Familienalltag zu bringen.
Und manchmal sind die schönsten Antworten nicht die, die man erklären kann – sondern die, die man jeden Tag im eigenen Zuhause erleben darf. 🦋
